Ihre finanziellen Vorteile in der Zusammenarbeit mit anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

Verschenken Sie keinen Euro, investieren Sie Ihre Ausgleichsabgabe!

Bis zu 50% der Arbeitsleistung sind abzugsfähig!

Der Gesetzgeber hat gemeinnützig anerkannten Institutionen nach § 140 Sozialgesetzbuch IX (SGB IX) Wettbewerbsvorteile eingeräumt. Unsere im Rechnungsbetrag enthaltenen Arbeitsleistungen können zu 50% auf die Ausgleichsabgabe angerechnet werden.

Private und öffentlich-rechtliche Arbeitgeber, die über mindestens 20 Arbeitsplätze verfügen, haben auf wenigstens 5% der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen (§ 71 SGB IX).

Solange Arbeitgeber die vorgeschriebene Zahl von schwerbehinderten Menschen nicht beschäftigen (Beschäftigungspflicht, § 71 SGB IX), haben sie für jeden unbesetzten Pflichtplatz eine Ausgleichsabgabe zu entrichten (§ 77 Abs. 1 Satz 1 SGB IX).

Die Höhe der Ausgleichsabgabe beträgt je unbesetzem Pflichtplatz:

  • 115 Euro bei einer Beschäftigungsquote von 3% bis weniger als 5%
  • 200 Euro bei einer Beschäftigungsquote von 2% bis weniger als 3%
  • 290 Euro bei einer Beschäftigungsquote von weniger als 2%

 

Erleichterungen für kleinere Betriebe bzw. Dienststellen:

Arbeitgeber mit

  • jahresdurchschnittlich weniger als 40 Arbeitsplätzen müssen einen schwerbehinderten Menschen beschäftigen; sie zahlen je Monat 115 Euro, wenn sie diesen Pflichtplatz nicht besetzen;
  • jahresdurchschnittlich weniger als 60 Arbeitsplätzen müssen 2 Pflichtplätze besetzen; sie zahlen 115 Euro, wenn sie weniger als 2 Pflichtplätze besetzen, und 200 Euro, wenn weniger als 1 Pflichtplatz besetzt ist.

 

Erhebung der Ausgleichsabgabe:

Zuständig ist das Integrationsamt (§ 102 Abs.1 Nr.1 SGB IX), ebenso für die Verwendung.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Sozialgesetzbuch IX (SGB IX).


Auf den Nettobetrag erheben wir den verminderten MwSt.-Satz von derzeit 7%